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Gaskosten-Wirtschaftlichkeit: Wann sich Premiumgase rechnen

Premiumgasmischungen kosten typischerweise 40–60% mehr als reines CO2, können aber die Gesamtschweißkosten um 15–25% senken – durch höhere Schweißgeschwindigkeiten, weniger Spritzernacharbeit und niedrigere Ausschussraten. Gas macht nur 5–8% der Gesamtschweißkosten aus – die Optimierung der Produktivität lohnt sich meist mehr als der Kauf des billigsten Gases.

Wahre Kostenaufschlüsselung

  1. Gaskosten (5–8% der Gesamtkosten). Kleinster Anteil, der jedoch bei Einkaufsentscheidungen die meiste Aufmerksamkeit erhält.
  2. Personalkosten (60–70% der Gesamtkosten). Größter Anteil, stark beeinflusst durch Produktivität und Nacharbeit.
  3. Ausrüstung und Gemeinkosten (15–20%). Fixkosten, die von erhöhtem Durchsatz profitieren.
  4. Verbrauchsmaterial und Nacharbeit (10–15%). Draht, Strom, Spritzerentfernung, Schleifkosten.

Wo sich Premiumgase auszahlen

Kostenberechnung nach Anwendungstyp

Hochvolumige Fertigung: Premiumgase amortisieren sich in 1–2 Wochen durch Produktivitätsgewinne.

Kritische Anwendungen: Nacharbeitskosten übersteigen Gaseinsparungen bei Weitem – beste verfügbare Gasqualität verwenden.

Instandhaltung/Reparatur: Reines CO2 kann akzeptabel sein, wenn Optik und Geschwindigkeit weniger kritisch sind.

Schulung/Übung: Günstigere Gase für die Kompetenzentwicklung, Upgrade für abschließende Prüfungen.

ROI nachgewiesen

CORGON® 18

Produktivitätsoptimiert

Warum der ROI von CORGON 18 überzeugt: 50% höhere Gaskosten bringen typischerweise 200–300% Rendite durch geringere Arbeitszeit, weniger Nacharbeit und verbesserte Bedienereffizienz in der Serienfertigung.

Break-even-Rechnung: Wenn Premiumgas nur 10 Sekunden pro Schweißnaht bei 50 €/Stunde Personalkosten einspart, rechnen sich die Mehrkosten bei Nähten über 30 Sekunden Dauer.

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